Telefonkraft

KI-Telefonassistent aus Österreich

Ans Telefon, während Sie in der Sitzung sind.

Stefan nimmt Terminwünsche, Absagen und Wartelisten-Anfragen entgegen. Er fragt nie nach dem Anliegen, nur nach Name, Rückrufnummer und Wunschtermin. Ihre Klientinnen und Klienten erreichen immer jemanden, Sie bleiben ungestört.

KI-Bild Stefan, die Telefonkraft, am Empfang einer Praxis, trägt einen Termin ein

Was Stefan für Sie übernimmt

Jeder Anruf wird angenommen. Sie entscheiden, was daraus wird.

Keine Fragen nach Diagnose oder Anliegen

Stefan ist so eingestellt, dass er inhaltliche Fragen nicht stellt und nicht beantwortet. Er nimmt Terminwunsch, Name und Rückrufnummer auf. Mehr nicht. Für Praxen ist das die wichtigste Regel, und sie ist fix.

Termine, Absagen, Verschiebungen

Freie Termine aus Ihrem Kalender anbieten, Absagen aufnehmen, Verschiebungen eintragen. Erstgespräche mit anderer Dauer als Folgetermine, wenn Sie das wünschen.

Warteliste ohne Nachfragen

Wer einen Platz sucht, landet mit Name und Nummer auf der Warteliste. Sie entscheiden später in Ruhe, ohne dass jemand am Telefon sein Anliegen erklären musste.

Ruhig bleiben, wenn es akut wird

Bei Hinweisen auf eine Krise nennt Stefan sofort die Notrufnummern und den Psychosozialen Dienst und sagt zu, dass sich die Praxis schnellstmöglich meldet. Sie bekommen diese Anrufe mit höchster Dringlichkeit markiert.

Keine Tonaufzeichnung

Gespräche werden nicht als Audio gespeichert. Es gibt ein Transkript und eine Zusammenfassung, und Sie legen fest, wie lange die aufbewahrt werden. Standard: 30 Tage.

Sprachverarbeitung in der EU

Das Sprachmodell, das die Gespräche führt, läuft auf europäischen Servern. Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO inklusive.

So klingt das

Ein typisches Gespräch.

Anrufer: „Hallo, ich müsste meinen Termin am Donnerstag leider verschieben.“

Stefan: „Gerne. Sagen Sie mir bitte Ihren Namen, dann schaue ich nach freien Zeiten.“

Anrufer: „Maria Berger.“

Stefan: „Danke, Frau Berger. Ich hätte Freitag um 14 Uhr oder Montag um 9 Uhr. Passt einer der beiden?“

Der Assistent stellt sich zu Beginn jedes Gesprächs als KI-Assistent vor und nennt den Namen Ihres Betriebs, nicht unseren.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns zuerst fragen.

Ist das für eine Therapiepraxis datenschutzrechtlich überhaupt zulässig?

Ja, wenn es so eingerichtet ist wie hier: kein Audio, keine Gesundheitsdaten, nur Terminverwaltung mit Name und Rückrufnummer, Verarbeitung in der EU und ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Wir dokumentieren das für Ihre Unterlagen.

Was passiert, wenn jemand in einer Krise anruft?

Stefan erkennt Hinweise auf akute Gefahr, bleibt ruhig, nennt die Notrufnummer 144 und den Psychosozialen Dienst und sagt zu, dass sich die Praxis meldet. Sie bekommen den Anruf sofort und mit höchster Dringlichkeit.

Kann ich festlegen, was er niemals sagen darf?

Ja. Keine Auskunft über Wartezeiten, keine Preise, keine Aussagen über Kassenplätze: Sie geben die Regeln vor, wir hinterlegen sie.

Wie stellt er sich vor?

Mit dem Namen Ihrer Praxis und dem Hinweis, dass er der digitale Assistent ist. Ihr Name als Marke, nicht unserer.

Probieren wir es mit Ihrem Betrieb.

Schreiben Sie uns, was bei Ihnen am Telefon liegen bleibt. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, mit einem Menschen.

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